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Sommerfest mit „Flower-Power“…….
….unter diesem Motto stand das diesjährige Sommerfest im Diakoniewerk Elisabethhaus. Pünktlich zum Fest meldete sich der Sommer zurück, so wie es zu Blumen und „Flower-Power“ passend ist. Er zeigte sich von seiner besten Seite als am Dienstag im großen Zelt das Fest begann. Maßgerecht passte das große Zelt in den neu gestalteten Innenhof des Diakoniewerks. An drei aufeinander folgenden Tagen sollte jedes der 3 Häuser ein gut vorbereitetes Fest genießen können. Hierzu zählte auch, dass alle Rollstühle und Gehwagen neben Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern Platz finden konnten.
Die Feste begannen nach der Begrüßung der beiden Hausleitungen Marion Gerland und Gisela Langer-Simon zunächst mit einem guten Eis. Alle Mitarbeiter hatten sich in Outfits der „Flower-Power“-Zeit dekoriert, was dem ganzen Fest eine zusätzliche Note verlieh.

Nach dem Kaffee und leckerem Kuchen wurde dann das Programm fortgesetzt. Hierfür hatten die Mitarbeiterinnen der Betreuung das Märchen vom Rotkäppchen in kurzer, peppiger Fassung vorbereitet, was den Bewohnern viel Freude bereitete.
Auch die Mitarbeiter aus Pflege und Verwaltung waren am Programm beteiligt und hatten auch zu ihrer eigenen Freude lange vorher immer wieder geübt. So wurden die Les Humpries Singers mit ihrem bekannten Lied „Mama Loo“ dargebracht .
Die allen seit Jahren vertrauten Begleiter der Musikangebote von Frau Andräs, Herr Poloczek und Herr Ivanov unterhielten die Gäste mit entsprechender Musik zum mitsingen und schunkeln.
Unter diesen Voraussetzungen konnten die Bewohner mit einem guten Abendessen den Tag ausklingen lassen.
Rund um die Erdbeere, der Jahreszeit entsprechend, wurde im Diakoniewerk das
„Erdbeerfest“ gefeiert.
Nach dem Motto: einen Grund zum Feiern findet man immer, wurde am Dienstag ein Fest rund um die Erdbeere gefeiert. Dass man im Diakoniewerk zu feiern versteht, wurde dort schon oft unter Beweis gestellt.
Schon lange im Vorfeld hatten Bewohner und Mitarbeiter Ideen zusammengetragen, wie ein solches Fest gestaltet werden könnte.

In einzelnen Gruppen wurden Dekorationen für Tische und Wände gebastelt, andere stellten gemeinsam Erdbeermarmelade selbst her, die beim Fest käuflich erworden werden konnte, und es wurden passende Lieder und Texte zusammengetragen.
Auch ein Gedicht und ein einstudierter Sitztanz durften nicht fehlen.
Das Fest wurde für alle Häuser des Diakoniewerkes gemeinsam in lockerer Runde in den Gemeinschaftsräumen des Elisabethhauses begangen.
Natürlich wurden auch Erdbeeren zum Verzehr angeboten, sei es mit Sahne auf Waffeln, auf Spießen mit Schokolade überzogen oder als Bowle frisch gekühlt.
An Ort und Stelle konnten Interessierte unter Anleitung der Betreuungskräfte verschiedene Bastelarbeiten herstellen, wie Tischsets oder Taschen mit Erdbeeren bedrucken.
Für die musikalische Begleitung sorgten wie so oft die beiden ehrenamtlichen Mitarbeiter: Frau Andräs vom Besuchsdienst und Herr Polocek. Beide sind seit langem Bewohnern, Mitarbeitern und Angehörigen durch ihre wöchentlichen Singstunden vertraut und sehr beliebt.
In dieser Atmosphäre konnte ein gelungenes Fest seinen Verlauf nehmen.
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