Diakoniewerk Elisabethhaus  •  Zanderstraße 19  •  61231 Bad Nauheim  •

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Gesellschaft für diakonische Einrichtungen in Hessen und Nassau mbH

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Presse

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Ganz im Zeichen der Kräuter

Der Frühling ist die Zeit des Erwachens, die Zeit der sprießenden Natur. Nach den kalten Wintertagen heißt es dann endlich wieder raus aus den vier Wänden und hinein in die blühende Flora und Fauna. Eigentlich. Denn dieses Jahr scheint es der Frühling nicht besonders eilig zu haben, wie ein Blick auf die Temperaturen zeigt. Zum Glück lassen sich die meisten Pflanzen davon nicht beeindrucken und tauchen die Landschaft in ein sanftes Grün. So auch unzählige Kräuter, die ihren Duft verbreiten. Und aus diesem Grund stand das diesjährige Frühlingsfest im Diakoniewerk Elisabethhaus ganz im Zeichen der Kräuter.

Um vor möglichen Wetterkapriolen geschützt zu sein, wurden die Festivitäten kurzerhand ins Café des Diakoniewerks verlagert. Im kleinen Rondell davor luden trotzdem einige Sitzmöglichkeiten zum Verweilen ein, falls sich die Sonne doch entscheiden sollte, hinter der Wolkendecke hervorzutreten. Stars des Festes waren die unzähligen Kräuter, wie Kresse, Salbei, Sauerampfer oder Basilikum. Fein säuberlich aufgereiht, auf einem Tisch platziert, konnte ausgiebig an ihnen geschnuppert und natürlich probiert werden. Überhaupt waren Kräuter allgegenwärtig.

Es gab Grüne Soße oder Häppchen mit Frischkäse samt Schnittlauch zu essen, dutzende Bücher rund um die heilende Kraft der Kräuter zu lesen und Wein mit Rosmarin angereichert. Dieser wurde stillecht von einer Kräuterhexe ausgeschenkt. Ana Jung, Betreuerin im Diakoniewerk, schlüpfte in das Kostüme und sorgte dank der krummen, aufgeklebten Nase für den einen oder anderen Lacher. "Es war zwar ein etwas anderes Frühlingsfest, doch unseren Bewohnern hat es gefallen. Gerade das Kräuterbeet wurde richtig umlagert", sagte Marion Gerland, Hausleiterin des Diakoniewerks.    

 

Informationen rund um die Pflege in:
Pflegewelten-Magazin des Bundesministeriums für Gesundheit

Diakoniewerk Elisabethhaus in Bad Nauheim gewinnt eine Säuleneiche
– Paul Sonntag Gartengestaltung und -pflege stiftet und pflanzt Baum –

Landschaftsgärtner verlosen zum 50. Verbandsjubiläum Bäume an soziale Einrichtungen

Wiesbaden/Bad-Nauheim, 03.11.2014: Eine Säuleneiche schmückt seit Freitag (31.10.) die Einfahrt des Diakoniewerks Elisabethhaus in Bad Nauheim. Das Diakoniewerk hatte sie gewonnen. Die Säuleneiche ist einer von insgesamt 50 Bäumen, die der Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen (FGL) anlässlich seines 50. Jubiläums in diesem Jahr unter sozialen oder gemeinnützigen Einrichtungen verlost hat. Über 600 Einrichtungen in Hessen und Thüringen hatten sich um einen der 50 Bäume beworben. Die Schirmherrschaft für die Jubiläumsaktion haben die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier übernommen.

Mit ihrer Aktion will der Fachverband den Menschen das Engagement seiner Mitgliedsunternehmen für eine naturnahe Umwelt vor Augen führen. Die 50 Bäume werden jeweils von einer Mitgliedsfirma gestiftet und gepflanzt. In Bad Nauheim übernahm die Firma Paul Sonntag Gartengestaltung und –pflege mit Sitz in Butzbach diese Aufgabe. Der Geschäftsführer, Paul Sonntag, wollte mit dieser Aktion auch das Engagement seiner Firma in der Region zum Ausdruck bringen. Die Säuleneiche wurde am 31. Oktober um 11 Uhr im Rahmen einer Umbaumaßnahme im Bereich der Einfahrt des Diakoniewerks Elisabethhaus, Zanderstraße 19 in Bad Nauheim gesetzt. Die Pflanzung übernahm der Geschäftsführer der Sonntag Gartengestaltung und –pflege, Paul Sonntag, gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Alexander Nägele und David Behler. Die Baumpflanzaktion wurde vom Einrichtungsleiter des Diakoniewerks Elisabethhaus, Stefan Fuchs, und von der Hausleiterin Marion Gerlach unterstützt und natürlich von den Bewohnerinnen und Bewohnern.
Um einen Baum bewerben konnten sich alle sozialen oder gemeinnützigen Einrichtung in Thüringen und Hessen – unter einer Voraussetzung: Es musste eine ausreichend große Fläche vorhanden sein, auf der der Baum gedeihen kann. Die Gewinner durften unter verschiedenen Obst- und heimischen Laubbäumen wählen.
Im FGL haben sich rund 300 Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau-Firmen mit etwa 8.500 Mitarbeitern zusammengeschlossen. Keimzelle des Verbands war der 1964 gegründete Fachverband Südhessischer Landschaftsgärtner. 1991 schlossen sich der thüringische und hessische Verband zusammen.

 

Diakoniewerk Elisabethhaus feiert 50 Jahre Propst-Weinberger-Haus
 

Am 22. April 1964 wurde das Propst-Weinberger-Haus seiner offiziellen Bestimmung übergeben, die lautete: alten Menschen, die nicht mehr in der Lage sind den Haushalt selbständig zu führen, ein Heim zu bieten. Mittlerweile sind 50 Jahre vergangen und bis heute hat sich an diesem Vorsatz nichts geändert. Seit Anbeginn war das Altenheim tief in der Öffentlichkeit Bad Nauheims verankert, bot unzähligen Künstlern, Musikern, Politikern und Vereinen eine Bühne, um den Bewohnern die Teilhabe am kulturellen Leben der Kurstadt zu ermöglichen. Dass dies bis zum heutigen Tage so geblieben ist, zeigte sich am Donnerstag zur 50 Jahrfeier, die im Gesellschaftsraum des PWHs stattgefunden hat.
 
Einrichtungsleiter Stefan Fuchs freute sich über zahlreiche Gratulanten, wie Bad Nauheims Bürgermeister Armin Häuser oder Pfarrer André Witte-Karp, stellvertretender Dekan des Evangelischen Dekanats Wetterau. "Ich spüre eine tiefe Verbundenheit mit allen Gästen die heute anwesend sind, aber auch mit allen ehemaligen Weggefährten, die es überhaupt erst ermöglicht haben, dass das PWH 50 Jahre alt werden konnte", so Fuchs. Er verglich das PWH mit einem lebenden Organismus, der sich stetig weiterentwickelt. Die Adern seien die Bewohner, die Mitarbeiter und die zahlreichen Helfer, die das Altenheim über die Jahre immer aufs Neue mit Leben füllten.

Auch Karlheinz Hilgert, Geschäftsführer der Gesellschaft für diakonische Einrichtungen in Hessen und Nassau, zog einen ähnlichen Vergleich: "Bei der Einweihung war das PWH eine leere Hülle, die nach und nach mit allen Facetten des Lebens gefüllt wurde." Ob bauliche Maßnahmen oder gesetzliche Vorgaben, anhand der Geschichte des PWHs könne man nicht nur die Entwicklung eines Altenheimes nachvollziehen, sondern eines ganzen Berufszweiges. "Anfänglich gab es keine einheitliche Ausbildung für Pflegekräfte. Erst im Laufe der Zeit entwickelte sich dieses Berufsbild, das in den Folgejahre durch eine rasante Professionalisierung gekennzeichnet war. Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern bedanken, ohne die das PWH in seiner jetzigen Form nicht existieren würde", sagte Hilgert.


Eine Tatsache, die auch Häuser würdigte: "Ich weiß, dass die Arbeit in einem Altenheim schwer ist und sie sicherlich kein normaler Beruf, sondern eine Berufung ist. Jeder wird alt und deshalb ist es so wichtig eine kompetente Einrichtung, wie das PWH, in Bad Nauheim zu haben". Das auch die Mitarbeiter und Bewohner tief mit dem PWH verbunden sind, wurde zwischen den Reden deutlich. So dankten die Pflegekräfte und Betreuer in Form zweier Lieder für tolle Kollegen, einen schweren, aber erfüllenden Job und die Zwischenmenschlichkeit sowie dem Dank der Bewohner. Die wiederum dankten ebenfalls auf dem musikalischen Wege allen Mitarbeitern für ihren Einsatz. Abgerundet wurde die Feier mit einem köstlichen Menü.
 

Diakoniewerk Elisabethhaus feiert Oktoberfest

"In Nauheim da steht ein Seniorenhaus, das richtet so manches Fest aus. Da trinkt man Bier nicht aus dem Glas, da gibt es nur die große Maß".  Wer bei diesen Zeilen unweigerlich an die "Wiesn" in München denken muss, liegt genau richtig. Denn auch im Diakoniewerk Elisabethhaus hieß es am Dienstag "Ozapft is". Wie das Original, bloß in kleinerem Maßstab, feierten die Bewohnerinnen und Bewohner samt Angehörigen und Mitarbeitern ein zünftiges Oktoberfest. Im riesigen Zelt, das auf dem Hof des Diakoniewerks errichtet wurde, drang laute Musik, der Duft von Leberkäse und Weißwürstchen hing in der Luft und eine anständige Maß Bier durfte natürlich auch nicht fehlen. Eben "a mortz Gaudi", wie es in Bayern heißt.
 
Pünktlich zum Start des Festes um 10.00 Uhr stach Einrichtungsleiter Stefan Fuchs das Bierfass an. Doch anstatt sich selber die erste Maß zu genehmigen, fiel diese Ehre Marion Gerland, Hausleiterin des Elisabethhauses, zu. Nach einem kleinen Ständchen, das die Vorzüge des Diakoniewerks sowie Bad Nauheim mit einer gehörigen Portion Selbstironie anpries, versorgten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Anwesenden mit allerlei bayerischen Köstlichkeiten. Natürlich standesgemäß in Dirndl bzw. Hemd und Lederhose. Und auch das Festzelt erstrahlte traditionell in den Farben blau und weiß. Als dann noch Blasmusik einsetzte, war die Stimmung auf dem Höhepunkt.

"Das Oktoberfest ist das Highlight unserer bayerischen Themenwoche, die neben Kulinarischem, auch verschiedene andere Aspekte beinhaltete, wie traditionelle Kleidung oder spezifisch bayerische Bräuche", sagte Gerland. Nachdem die letzten Gläser geleert waren und alle zufrieden das Zelt verlassen hatten, zog Fuchs ein Resümee: "Es war ein tolles Fest, dass hat man an den Gesichtern der Bewohner gesehen. Alle waren mit vollem Eifer dabei. Mein Dank gilt natürlich auch unseren Mitarbeitern, die dies alles ermöglicht haben".
 


Der Bewohnerchor des Diakoniewerkes Elisabethhaus

 

 

 

 

 

Nicht nur Lachen ist Balsam für Leib und Seele, sondern auch Singen. Gerade das gemeinschaftliche Gefühl innerhalb eines Chores, bei dem sich die einzelnen Stimmen zu einem großen Ganzen verweben, beruhigt den Geist, sorgt für Entspannung und macht schlicht und einfach Spaß. Dies sind auch die Gründe, warum sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Diakoniewerkes Elisabethhaus so sehr auf die wöchentliche Probe ihres Bewohnerchors freuen. Dieser gründete sich unter der fachmännischen Leitung von Hermann Jung im November letzten Jahres. Seitdem wird der Gesellschaftsraum des Elisabethhauses jeden Donnerstag zum Gesangszimmer umgewandelt.
 
Jung begeisterte sich schon in jungen Jahren für alles, was mit Gesang und Musik im Allgemeinen zu tun hat. Ob Trompete, Tenorhorn, Akkordeon, Orgel oder Klavier, nicht nur das Singen, auch unzählige Instrumente beherrscht er. Neben seinem Beruf als IT-Techniker, leitet und leitete Jung seit nunmehr 40 Jahren Chöre verschiedener Gattungen. Auf die Idee Chorproben für Senioren anzubieten kam er vor ungefähr drei Jahren. "Quasi als zweites Standbein in der Rente", sagt er. Das Diakoniewerk Elisabethhaus gewann er durch Eigenakquise für seine Idee. "Schon zuvor haben sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner ab und zu zum gemeinschaftlichen Singen getroffen. Deshalb hat mir die Idee eines Bewohnerchors unter professioneller Leitung auf Anhieb gefallen. Gerade auch in Hinsicht auf den pädagogischen Gedanken dahinter", so Stefan Fuchs, Einrichtungsleiter des Diakoniewerkes.
 
Was damit gemeint ist, wird beim Besuch der Proben deutlich. Jung unterrichtet nicht nur einfach Gesang, er baut immer wieder kleinere Denkaufgaben ein, fragt nach Komponisten und anderen Hintergründen zu den unzähligen Liedern aus seinem Repertoire. Dazu gibt's lustige Anekdoten, die nicht nur zum Schmunzeln anregen, sondern auch auf das Erinnerungsvermögen der rund 25 Teilnehmer zielen. Und die Idee kommt an: "Als wir letztes Jahr anfingen, waren wir zu acht. Heute kommen regelmäßig zwischen 20 und 25 Bewohner", sagt Jung. Neben bekannten Liedern, werden auch immer wieder neue in den Fundus aufgenommen. Eben, wie in einem richtigen Chor.
 
Nicht anders verhält es sich mit der Kritik. Sollte ein Lied nicht der Tonlage entsprechend gesungen werden, korrigiert Jung, gibt Tipps und lässt die Teilnehmer so lange von vorne beginnen, bis es passt. "Wenn es meine Zeit zu lässt, lausche ich manchmal und kann nur sagen, dass sich unsere Bewohner seit Beginn kontinuierlich verbessert haben", meint Marion Gerland, Hausleiterin des Elisabethhauses zum Abschluss der Proben.

 
 

Hermann Jung in seinem Element: Am Klavier und im Kreise seiner Chormitglieder.
Daneben Marion Gerland, die gerne den Proben des Bewohnerchors beiwohnt. 

 



Diakoniewerk Elisabethhaus empfängt den Frühling

 

Wenn die Tage länger und die Nächte kürzer werden, die Blumen, Bäume und Sträucher aus ihrem Winterschlaf erwachen, Vogelgezwitscher die Luft erfüllt und die Wiesen in den Parks von unzähligen Menschen bevölkert sind, dann ist er da - der Frühling. Traditionsgemäß wird dieser auch im Diakoniewerk Elisabethhaus mit einem Fest empfangen. Unter dem Motto "Frühlingserwachen" feierten am Dienstag die Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit ihren Angehörigen im Elisabethhaus, Probst-Weinberger-Haus und Wiesenhaus die Ankunft der gemäßigten Jahreszeit.   
 
Fröhlich ging es zu. Kein Wunder, hatten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakoniewerkes ordentlich ins Zeug gelegt und gemeinsam mit den Bewohnern ein Rahmenprogramm auf die Beine gestellt, das im wahrsten Sinne des Wortes Frühlingsgefühle entfachte. "Auch für uns ist der Frühlingsanfang immer etwas Besonderes. Nicht nur wegen unserer Feier, sondern weil unsere Bewohner nun wieder öfter die Möglichkeit haben bei milden Temperaturen mehr Zeit an der frischen Luft zu verbringen", sagte Stefan Fuchs, Einrichtungsleiter des Diakoniewerkes Elisabethhaus.
 
Bei frühlingshaften Gesängen samt instrumentaler Begleitung, lustigen Geschichten und Gedichten sowie Ratespielen zu unterschiedlichen Frühlingsthemen, wie Blumen und Vögel, verging die Zeit in den hübsch dekorierten Gesellschaftsräumen wie im Flug. Ausgelassenes Gelächter gab es bei einem eigens einstudierten Sketsch, bei dem der Klatsch und Tratsch dreier Blumen mit verfolgt werden konnte. Selbst aktiv wurden die Bewohnerinnen und Bewohner beim so genannten Schmetterlingsfärben.
 
Dabei wurden Papierschmetterlinge in kleine, mit Wasser gefüllte Töpfe getaucht, in die zuvor verschiedene Farben getröpfelt wurden. Das Ergebnis: bunte Unikat-Papierfalter, deren Flügelchen mit filigranen Mustern überzogen waren. "Je nach Lust und Laune können unsere Bewohner ihre selbst gemachten Schmetterlinge mitnehmen. Quasi als Erinnerung an ein schönes Fest und den Anfang des Frühlings", sagte Marion Gerland, Hausleiterin des Elisabethhauses. 

 

 


Presseartikel zum Diakoniewerk Elisabethhaus: (Bitte für eine größere Vorschau auf den Artikel klicken)

 

 

 

 

Hoffest

 

 

Diakoniewerk Elisabethhaus feiert Hoffest

Das Diakoniewerk Elisabethhaus war in dieser Woche Schauplatz
eines bäuerlichen Hoffestes mitten in der Einrichtung und mitten in
Bad Nauheim. Zur stilgerechten Dekoration wurden landwirtschaftliche
Maschinen in dem Innenhof des Diakoniewerks Elisabethhaus ausgestellt.
Der eine oder andere Bewohner konnte sich noch lächelnd an seine
eigenen Erfahrungen mit Landmaschinen erinnern. Die Mitarbeiter
hatten sich entsprechend stilecht mit Latzhose und Kittelschürze angezogen
und um die ganze Sache abzurunden, passten selbst die neu angeschafften
Sitzbänke in das Ambiente.
Insgesamt konnte so mit rund 120 Gäste das Hoffest gefeiert werden.
Die Bewohner, deren Angehörige und die Mitarbeiter erlebten einen zwang-
losen, gemütlichen Nachmittag, an dem sie von der Küche mit Kaffee und
leckeren „Elsässer Bauernkringel“ verwöhnt wurden.
Dank idealer Wetterbedingungen fanden sich die Gäste besonders gerne
ein und sangen gemeinsam mit den ehrenamtlichen „Hausmusikern“
Herr Poloczek, Frau Andräs und Herr Ruppert zu Gitarren – und
Mundharmonikabegleitung bekannte Volksweisen.
Selbst das abendliche Würstchen grillen konnte im Freien stattfinden,
obwohl gelegentlich ein paar dunkle Wolken über das Fest hinweg zogen.
Rundum zeigte sich auch an diesem Tag wieder, dass im Diakoniewerk
gerne und stimmungsvoll gefeiert wird.


 

Faschingsstimmung im Diakoniewerk


 

Diakoniewerk Elisabethhaus
Zanderstraße 19  •  61231 Bad Nauheim
Tel. (0 60 32)  - 3 46 0

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